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Gründung Förderverein

Die St. Bonifatius-Bildungsstätte verfügt jetzt über einen Förderverein. Am vergangenen Sonntag haben insgesamt 21 Gründungsmitglieder den Verein aus der Taufe gehoben. 

Erster Vorsitzender des Vereins ist Richard Müller aus Olsberg, seine Stellvertreterin ist Elisabeth Hoffmann-Weber aus Bruchhausen. Ebenfalls dem Vorstandsteam gehören Pastor und Direktor Stefan Tausch und seine Stellvertreterin Silke Otte sowie Rita Hertwig aus Silbach (Kassiererin), und Schriftführer Christof Schmidt aus Winterberg an. Beisitzer sind Irene Westbeld-Schreiber aus Medebach und Katja Hast aus Winterberg.

„Seit langem unterstützen Freunde und Freundinnen unsere Bildungsstätte. Seit einiger Zeit gibt es die Idee, diese Freunde auch zu Förderern zu machen“, sagt Stefan Tausch. Zwei Gründe nennt der Direktor der Bildungsstätte, die für die Gründung eines Förderverein sprachen und sprechen: „Zum Einen wollen wir den an unseren Angeboten Interessierten den Besuch in St. Bonifatius ermöglichen, für die unsere Kurse schlicht und ergreifend zu teuer sind. Außerdem wollen wir mit dem Förderverein Anschaffungen für unsere Einrichtung ermöglichen, die der normale Etat nicht hergibt.“ Zum Beispiel könne das die Bezuschussung von weiteren Spielgeräten für Kinder und Jugendliche sein; ferner könne der Verein den Kauf von Ruhebänken auf dem Bildungsstättengelände unterstützen. Der Phantasie, so Tausch, seien da wenig Grenzen gesetzt.

Mitmachen und Mitglied werden kann jeder, der die Arbeit der Bildungsstätte unterstützen möchte. Interessierte können sich bei der Hausleitung melden. Der Vorsitzende Richard Müller freut sich, ein engagiertes Vorstandsteam um sich zu haben: „Wir freuen uns, dass dem Vorstand Damen und Herren aus verschiedenen Ortschaften des Hochsauerlandes angehören, diese Vielfalt zeugt von dem hohen Bekanntheitsgrad unseres Hauses in der Region.“ Über konkrete Projekte, die kurz-, mittel- oder langfristig anstehen, kann Richard Müller noch nicht im Detail informieren. „Natürlich haben wir erste konkrete Ideen und Pläne, die jedoch langsam, aber sicher wachsen und gedeihen müssen.“

Artikel in der Westfalenpost, R. Hermann vom 26.4.2012